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Wir haben nicht gewartet. Wir sind gestartet.

„Geburt ins NEUE“

Wir haben nicht gewartet. Wir sind gestartet.

Pünktlich zum Auftakt unserer 9-Monatsbegleitung „Geburt ins Neue“ ist die Brunnenskulptur Saria am Künstlerhaus eingetroffen. Sie spricht für sich selbst.

Was am Wochenende passierte: Kein theoretisches Blabla, sondern knallharte Erlebnisarbeit.

Trotz vorheriger Widerstände und Zweifel haben sich die Teilnehmer auf dieses Abenteuer eingelassen. Vor Ort ging es ans Eingemachte: Jeder hat seine persönliche Schwelle erkannt und ist bewusst rübergegangen.

Die erste Trennung tut weh. Geburt bedeutet den schmerzhaften Abbruch der Verbindung zur Mutter. Alleine hinaustreten. Durch diesen radikalen Cut erlebt jeder die erste Trennung. Von der Urwunde der Trennung und weiteren Trennungen im Leben, geht der Weg jetzt wieder ins eigene Urvertrauen, um den Stürmen des Lebens gewachsen zu sein.

Teilnehmerstimmen:

      • „Noch eine Ausbildung??? – Doch, hier bin ich richtig!“

      • „Ich erlebe mich seit Langem wieder richtig lebendig.“

      • „Ich spüre, wie ich endlich bei mir selbst ankomme.“

      • „Ich habe in meiner Wut eine kraftvolle, mutige Energie erfahren, um endlich ins Handeln zu kommen.“

      • „Ich bin so dankbar und erfüllt.”

      • “Hammerstarkes Wochenende!”

    Das Startwochenende war erst der Anfang. Die Umsetzung dieses Prozesses wird sich im Alltag zeigen.

    Neuer Einstieg ist jeweils zum Live-Wochenende möglich: Denn dieses Konzept ist nicht starr. Jedes Wochenende ist in sich abgeschlossen.

    Vom 30. Oktober bis 1. November treffen wir uns zum nächsten Live-Wochenende im Künstlerhaus, dazwischen läuft die Online-Begleitung. Wir haben in einer kleinen, intensiven Runde begonnen. Für 2 Teilnehmer besteht die Möglichkeit noch dazuzukommen, um den geschützten Raum zu wahren.

    Wer seine alte Identität sterben lassen will, wartet nicht.

    Herzlichst
    Katharina & Reiner

     

    Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

    1. Beate

      Ja genau!
      Ich habe zunächst gezögert. Mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen dachte ich, ich wüsste längst, worum es geht.
      Und doch hat es eine ganz eigene Qualität, noch einmal einen Schritt zurückzutreten und mich bewusst über die nächste Schwelle begleiten zu lassen.
      Unabhängig von meinem persönlichen Umbruch geht es hier nicht um fertige Lösungen oder Konzepte. Es geht darum, das Fundament freizulegen, auf dem Neues wachsen kann. Zu erkennen, was getragen werden will, bevor wir gestalten.
      Genau dafür ist dieser Raum eine Wohltat.
      Mit Freude. Mit Humor. Mit Tiefgang. Und mit Ergebnissen, die mich selbst überrascht haben.
      Danke an Katharina und Reiner – und an die kleine Gruppe, die dieses Wochenende zu einem so vertrauensvollen Erfahrungsraum gemacht hat. 💞

      1. „Danke dir für diese ehrlichen Worte. Genau an dieser Schwelle entscheidet es sich: Lassen wir die alte Identität des ‚Machers‘ und ‚Wissenden‘ sterben, oder füttern wir sie nur mit neuen Konzepten?

        Es braucht verdammt viel Mut, trotz aller Erfahrung noch einmal einen Schritt zurückzutreten und die Hände aufzumachen. Nicht um das nächste Projekt zu planen, sondern um stillzuhalten und zu spüren, was eigentlich durch einen ins Leben will.

        Du hast diesen Raum für dich geöffnet – genau das ist die ‚Geburt ins Neue‘. Schön, dass du dabei bist.“

    2. Evi

      Ihr Lieben
      Auch wenn ich nicht direkt dabei sein kann,
      erkenne ich in diesen Geburtskanal diese knallharte Ehrlichkeit die alles aufdecken möchte was mit Eitelkeit, Scham und Schuld noch losgelassen werden möchte.
      Erkennen alleine genügt nicht, es wird mit Gefühlen der Erkenntnis , sich verzeihen können und den anderen verzeihen können losgelassen.

      Für mich fühlt es sich ein bisschen an ,als würde ich meine ganze schwere Last Jesus auf den Tisch legen mit ihm anschauen und meine finsteren Geheimnisse die ich von mir dachte und geglaubt habe in dieser Welt der Illusion abgeben um frei zu werden von meinen Egodenksystem.

      Und noch was, ich vermisse dich sehr in dieser Stille.
      Aber ich weiss in diesen Raum der Stille begegnen wir uns weil wir aus der Einheit der Liebe geboren sind.

      Inzwischen habe ich auch Kontakt mit der lieben Beate und sie gibt wundervolle Impulse der Schwellenwege die mein Herz berühren.
      Von Herz zu Herz und ein grosses Danke für euer“ sein“ ❤️

      1. Liebe Evi,

        ich lese dich. Und ich sehe deine nackte, ungeschminkte Häutung im Zeitraffer.

        Schau dir diesen gewaltigen Bogen an: Gestern noch das laute, verzweifelte Drama des Egos, das sich im Schlamassel der alten Geschichten suhlt. Und heute? Sitzt du im Kokon und entlarvst eiskalt dein eigenes Doppelleben. Das ist kein spiritueller Wellness-Trip. Das ist die unerbittliche, nackte Realität, wenn die alten Masken und Identitäten im Feuer des Zerfalls zu Asche verbrennen.

        Dein kleines „Ich“ will dich im Alltagstrubel mit Ablenkungsmanövern bescheißen? Gut so! Indem du diesen Veitstanz einfach nur beobachtest, verliert die alte Geschichte augenblicklich ihre Macht. Dass plötzlich Frieden in deine Familienangelegenheiten einkehrt, ist die logische Folge: Du verweigerst dem Ego das Spiel. Du verstrickst dich nicht mehr.

        Und diese Angst vor dem „Nichts“? Die Panik, die Menschen zu verlieren, wenn die emotionalen Fesseln reißen? Das ist der finale Todeskampf der Raupe. Dein Herz hat die Antwort bereits geflüstert: Du verlierst diese Menschen nicht. Du hörst nur auf, sie als Krücken für dein Ego zu missbrauchen, und fängst an, ihr wahres, unzerstörbares Licht zu sehen.

        Die Geburt läuft, Evi. Und der Kokon des Künstlerhauses hält dich stabil. Du bist nicht allein. Geh weiter, nackt und hochkant durch die Enge.

    3. Evi

      Lieber Reiner ich danke für deinen heilenden Blick auf mich. Er lässt Hoffnung und in mir Räume erkennen, die ich bisher in meiner Blindheit nicht wahrgenommen habe.
      Ich sehne mich nach diesen Frieden der ganz tief in mir verborgen ist, gleichzeitig bewege ich mich im Aussen und verstecke was tief in mir mein Herz sagen möchte.
      Ich lebe dieses unscheinbare Leben mit all den Menschen die um mich sind Familie Freunde die meine Veränderung wahr nehmen, nicht unbedingt positiv.
      Ich merke wie ich mich an Menschen orientiere, die den gleichen Weg gehen und spüre diese Sehnsucht nach Antworten die sie mir geben und auch schenken.
      Ich vermisse deine Mutmachworte sehr, denn sie haben mich bishergeführt lieber Reiner,aber ich weiß du begegnest gerade jetzt diesen Raum der sich Liebe und Frieden nennt. Danke für dich und danke für alle die hier sind. 🙏 ❤️ 🙏

      1. Liebe Evi,
        du sehnst dich nach Frieden im Außen, suchst Orientierung bei anderen und vermisst die schützenden Worte, die dich bisher getragen haben.

        Spür genau in dieses unruhige Suchen hinein und stelle dir selbst die eine, nackte Frage:

        Wer bist du in diesem Moment, wenn du alle Menschen, alle Antworten im Außen und jede Erinnerung an meine Mutmachworte radikal weglässt und dich dem nackten Nichts deines eigenen Herzschlags auslieferst?

        Lass die Suche sterben. Stell dich auf deine eigenen Füße.

    4. Evi

      Hart aber klar ,was bleibt wenn alles wegbricht?
      Mein “ ich bin „

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