Einfach da
w i l d, s t i l l, e c h t
Wenn der Boden unter den Füßen wegbricht
und kein Konzept mehr greift.
Ich stehe mitten im Feuer und halte mich selbst.
Hier begegnen wir uns.
Geburt ins NEUE
Ankommen bei mir
Wir sprechen nicht aus der Theorie.
Wir sprechen aus dem Feuer, durch das wir selbst gegangen sind.
Es gab in unserem Leben diesen Punkt, an dem kein Sicherheitsnetz mehr griff,
alle alten Konzepte zerbrachen und nur das nackte Nichtswissen übrig blieb.
Wir haben an eigenen existenziellen Schwellen gelernt, nicht mehr wegzulaufen,
sondern diesen Schritt in das Ungewisse zu wagen.
Genau diese Erfahrung ist das Fundament für Geburt ins Neue.
Mitten im Künstlerhaus stellen Katharina und ich keine Theorien auf und geben keine Ratschläge.
Wir halten einen geschützten, intensiven Raum aus echtem Miteinander –
damit du an deiner eigenen Schwelle stehen bleiben und dein eigenes Ankommen spüren kannst.
„Im Video teilen Katharina und Reiner, warum sie diesen Raum öffnen und was es bedeutet,
an der eigenen Schwelle stehenzubleiben.“
Die 9-Monats-Begleitung
Der aktuelle Raum wird gerade intensiv gelebt.
Erfahre mehr über den Ablauf, die Philosophie und die nächsten Möglichkeiten.
Ich erinnere. Mehr nicht.
Ich war nie ein Suchender.
Das Leben hat mich geführt.
Nach 42 Jahren Hingabe und Verantwortung im Kloster fiel die letzte Illusion der Trennung ab.
Ein Großbrand nahm mir über Nacht alles Äußere
und legte das Unzerstörbare frei.
Heute stehe ich jenseits aller religiösen Deutungsschichten. Ohne Konzepte. Ohne Heilsversprechen. Nur als Zeuge dafür, dass kein Mensch erlösungsbedürftig ist.
Einblick in die Essenz
(90 Sekunden aus dem Gespräch mit Tobias)
Kein Konzept. Nur das, was bleibt.
Es braucht keine langen Erklärungen. 90 Sekunden reichen aus, um zu spüren, worum es unter allen Schichten wirklich geht.
Du bist da. Und das Leben auch.
Resonanz
Was geschieht, wenn das Suchen aufhört?
„Ich habe nicht gefunden, was ich gesucht habe. Ich habe aufgehört zu suchen. Und genau da wurde es still.“
— Christine
„Es gab keinen Durchbruch und keine neue Technik. Nur den Moment, in dem mir plötzlich nichts mehr fehlte.“
— Stefan
„Kein Belehren, kein Besserwissen. Einfach eine liebevolle Erinnerung an das, was sowieso schon da ist.“
— Gabi
„Ich habe aufgehört, im Außen nach Erlaubnis zu fragen. Es ist ein tiefes Durchatmen und Ankommen im eigenen Bauch.“
— Beate
Kein Mühen. Kein Erreichen.
Sondern ein geschützter Raum für das, was von selbst da ist.
Wahrhaftigkeit braucht keine Anstrengung und keine Methoden.
Manchmal braucht es einfach einen unbestechlichen, klaren Rahmen, in dem das ständige Tun aussetzen darf.
Einen Ort, an dem nichts geschönt wird, aber alles seinen Platz hat.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist für diese Form der Begegnung auf Augenhöhe, bist du willkommen.
Reiner Markus Jud
Meine Geschichte erklärt mich nicht – sie erdet mich.
Wenn du mich fragst, wer ich bin, erzähle ich nicht von Titeln oder Rollen. Ich bin einfach hier.
Dass ich 42 Jahre lang in einem Kloster lebte, war kein Rückzug vor der Welt, sondern eine Evolution der Hingabe. Ich folgte einem Ruf, der mein ganzes Leben beanspruchte.
In diesen Jahrzehnten war ich Handwerker, Bauleiter und Leiter eines Blumenhauses. Doch das waren nie bloße Funktionen. Es waren die Werkzeuge, durch die ich lernte: Wahre Spiritualität ist keine Theorie. Sie zeigt sich in geerdeter, schöpferischer Arbeit mit den eigenen Händen.
Der Brand, der alles klärte.
Ein einschneidender Großbrand, bei dem ich über Nacht alles Äußere verlor, wurde zur Geburtstunde meiner heutigen Freiheit. Als der äußere Rahmen zu Asche wurde, blieb nur das Unzerstörbare übrig: das nackte, einfache Dasein.
Vom Gehorsam zur Wahrhaftigkeit.
Mein Austritt aus dem Kloster war keine Abkehr, sondern ein konsequenter Schritt aus innerer Ehrlichkeit. Ich bin unter die Deutungsschichten der Tradition gegangen, um das Leben direkt zu erfahren – frei von Erlösungslehren und Konzepten.
Heute stehe ich hier: wild, still, echt.
Ganz verwurzelt im Natürlichen. Aus der Erfahrung heraus, wie viel Widerstand in uns schmilzt, wenn wir aufhören, gegen das zu kämpfen, was ist.
Ich bin da. Und du auch.
