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Geburt ins Neue – VERTRAUEN

Vielleicht ist das die wichtigste Frage unseres Lebens:

Kann ich dem Leben vertrauen, auch wenn ich den nächsten Schritt noch nicht sehe?

Viele Menschen erleben gerade Zeiten, in denen das Alte nicht mehr trägt.

Sicherheiten brechen weg.
Gewohnte Rollen verändern sich.
Antworten, die früher funktioniert haben, greifen nicht mehr.

Genau dort beginnt die eigentliche Schwelle.

Vertrauen, wenn das Alte zerbricht.
Vertrauen, wenn man allein ist.
Vertrauen, wenn man nicht weiß, wie es weitergeht.
Vertrauen, dass das Leben mehr ist als das, was der Verstand gerade erkennen kann.

In unserem Leben haben wir erfahren, dass Geburt und Abschied manchmal gleichzeitig geschehen können.

Gerade diese Erfahrungen haben uns gezeigt:
In jedem Ende kann bereits der Same für etwas Neues liegen.

Vertrauen ist kein Konzept.
Keine Affirmation.
Keine Technik.

Vertrauen wächst dort,
wo wir lernen, das Nichtwissen auszuhalten:

Im Zwischenraum.
In der Stille.
An der Schwelle.

Genau dort ist Begleitung hilfreich.
Nicht damit Menschen mehr wissen,
sondern damit sie wieder bei sich selbst ankommen.

Wieder ihrer inneren Stimme vertrauen.
Wieder ihren eigenen Weg erkennen.

Denn Vertrauen kann man nicht lehren.
Man kann es nur erfahren.

Und das kannst du individuell und gemeinsam erleben:

🌿 Geburt ins Neue

Eine 9-monatige Begleitung für Menschen, die spüren:

Das Alte trägt nicht mehr.
Und etwas Neues möchte geboren werden.

Wenn dich das berührt, melde dich bei uns.

In tiefer, freudiger Verbundenheit
Katharina & Reiner

 

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Beate

    Ja so schnell geht’s!
    Das Universum antwortet gerade instantan.
    Deswegen: Pass auf, was du dir wünschst, es könnte wahr werden!
    Eben noch der Gedanke: Gehöre ich hier noch hin?
    Dann der Anruf…
    Wow!

    1. Ja, genau so schnell geht’s! Das Leben wartet nicht, es antwortet im selben Augenblick, in dem wir die Frage ungeschminkt zulassen.

      Dieses „Instantan-Antworten“ ist die schönste Bestätigung dafür, dass du genau am richtigen Platz bist. Wenn das Alte wackelt und die Frage „Gehöre ich hier noch hin?“ auftaucht, stehen wir bereits mitten auf der Schwelle. Das Universum schubst dich gerade liebevoll in dein eigenes, neues Vertrauen hinein.

  2. Evi

    Ihr Lieben
    Vertrauen ist nicht nur ein Wort ,es hat etwas zu tun mit „sich trauen“ einen Schritt weiter zu gehen, sich gehalten zu fühlen, Wahrheit zu erkennen, fühlst du dich nicht in der Wahrheit, bleibst du stehen, sich führen lassen was hinter der Wahrheit steht.

    Irgend etwas in mir erkennt ,dass noch etwas hängt.
    Noch bin ich nicht rein genug, um in diese Heiligkeit zu treten.
    Versteht mich nicht falsch. Ich gehe da nicht weg , aber ich bin immer wieder mal blokiert.
    Mein Kokon ist härter, als ich dachte.
    Im Alltag vergesse ich wer ich bin, kleine Lichtblitze lassen mich erinnern.

    Manchmal spüre ich diese Gegewart, die mir sagt ,lass dich einfach führen.
    Diese Stimme ist ganz nahe,aber ich fühle mich irgendwie unrein um diese „Heiligkeit“ in mir anzuerkennen.

    Ich sollte da gar nicht schreiben, denn ich bin nur indirekt dabei.
    Ich möchte euch gerne sagen, dass ich eure Arbeit sehr zu schätzen weiss und ich euch wundervoll finde.
    Hoffe es melden sich ganz viele wundervolle Menschen an. Ich kann und möchte nicht erklären warum ich nicht direkt bei euch sein kann . Trotzdem bedanke ich mich herzlichst für euer liebevolles Dasein und Tun. Ich möchte die Verbindung zu euch nicht missen. Herzlichst Evi

    1. Liebe Evi,

      danke von Herzen für deine tiefen, berührenden und so radikal ehrlichen Worte. Genau in diesem „Sich-Trauen“, von dem du sprichst, liegt die ganze Bewegung.

      Du schreibst, dass du dich noch nicht „rein genug“ fühlst, um in diese Heiligkeit zu treten, und dass dein Kokon härter ist, als du dachtest. Darf ich dir etwas sagen? Es gibt keine Perfektion und keine spirituelle Vorleistung, die wir erbringen müssen. Die Annahme, erst „bereit“ oder fehlerfrei sein zu müssen, ist oft nur die letzte Maske unseres Verstandes.

      Gerade die Blockaden, die Zweifel und der harte Kokon dürfen genau so da sein, wie sie sind. Sie trennen dich nicht von deinem wahren Kern – sie sind einfach der Ort, an dem du gerade stehst. Und diese kleinen Lichtblitze, die dich im Alltag erinnern? Das ist genau die Stimme, die dich führt. Du musst nirgends ankommen, du darfst einfach sein.

      Es ist vollkommen stimmig und absolut in Ordnung, dass du den Weg gerade nicht direkt in der Begleitung mit uns gehst. Du musst nichts erklären. Du bist auf deine Weise zutiefst mit uns verbunden, und deine Wertschätzung berührt uns sehr.

      Lass dich weiter führen – ganz in deinem Tempo und genau so, wie du jetzt bist. Du bist ein wundervoller Teil dieses Ganzen.

  3. Evi

    Ein von Herz kommendes Dankeschön.

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